Kirchenvorstand

 

Der Kirchenvorstand leitet die Kirchgemeinde. Er setzt sich aus neun gewählten und drei berufenen Mitgliedern sowie den beiden Pfarrerinnen zusammen:

  • Jörn Bohn
  • Pfrn. Konstanze Eymann
  • Thomas Fröhner
  • Christine Höpfner
  • Conrad Jenschke
  • Markus Leibenath
  • Roxana Nicolas
  • Ulrike von Kopp
  • Pfr. in Vertretung Christfried Weirauch
  • Thomas Pawlik
  • Lisa Worpitz
  • Karsten Zoll

Der Kirchenvorstand trägt die Verantwortung für:

  • alle geistlichen Aufgaben
  • die regelmäßige Durchführung und würdige Gestaltung der Gottesdienste und Veranstaltungen
  • die Vielfalt und Pflege der Kirchenmusik
  • die Wahrnehmung diakonischer Aufgaben
  • die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Bildungsaufgaben
  • die missionarische Ausstrahlung und die Öffentlichkeitsarbeit
  • alle konzeptionellen Fragen und Schwerpunktsetzungen
  • die Anstellung von hauptamtlich Mitarbeitenden sowie die Gewinnung und Begleitung von Ehrenamtlichen
  • den Einsatz der finanziellen Mittel und die Verwaltung der kirchlichen Gebäude

Die Legislaturperiode eines Kirchenvorstandes dauert sechs Jahre. Zuletzt wurde im September 2014 ein neuer Kirchenvorstand gewählt, dessen Legislaturperiode 2020 endet.

Termine: Der Kirchenvorstand trifft sich einmal pro Monat in nichtöffentlicher Sitzung. Über die Arbeit des Kirchenvorstands wird auf Gemeindeversammlungen und im vierteljährlich erscheinenden Gemeindeblatt informiert.

Kontakt:

Darüber hinaus kann man sich mit Fragen oder Hinweisen gern an jedes Kirchenvorstandsmitglied wenden. Kurzportraits mit Namen und Fotos aller Kirchenvorstandsmitglieder hängen in den Eingangsbereichen der Friedenskirche und der Hoffnungskirche aus.

 

Neues aus dem Kirchenvorstand (2. Quartal 2018)

Pfarrerin Gisela Merkel- Manzer hat sich auf eine neue Pfarrstelle beworben und eine Zusage erhalten. Sie tritt die Stelle im Februar 2018 an. Das ist für alle Mitarbeitenden und den KV eine große Herausforderung. Unser KV hat Hilfe und Unterstützung vom Superintendenten Christian Behr erhalten. Wir wurden sehr gut beraten, damit wir mit dieser Situation gut umgehen können. Es ist viel zu planen: Bereits verplante Gottesdienste müssen delegiert werden, für Veranstaltungen müssen andere Verantwortliche gefunden werden oder sie müssen gegebenenfalls entfallen. Auch die Verabschiedung war zu planen. Pfarrer Christfried Weirauch übernimmt für die Zeit der Vakanz die Pfarramtsleitung und unterstützt Pfarrerin Konstanze Eymann. Die Verantwortung für die Organisation der Termine in diesem Jahr liegt bei Frau Eymann und beim Pfarramtsbüro in Person von Frau Pöhland, die diese Aufgabe hervorragend erledigen. Auch auf den KV selbst kommen verschiedene Aufgaben zu, die bisher von Frau Merkel-Manzer bekleidet wurden, wie zum Beispiel die Arbeit mit Geflüchteten.

Der Verein „Willkommen in Löbtau“ hat sich aus verschiedenen Gründen in einen gemeinnützigen Verein gewandelt. Damit die Arbeit dieses Vereins, der trotzdem immer noch unter unserem „Dach“ agiert, weitergehen kann, wurde mit diesem ein Kooperationsvertrag abgeschlossen. In ihm ist z.B. die praktische Unterstützung durch unsere Kirchgemeinde geregelt. In diesem Verein sind Menschen mit vielen verschiedenen Lebensansichten, christlichen und nichtchristlichen, vertreten. Wir freuen uns, dass wir diese gut funktionierende Gruppe und deren Arbeit mit Geflüchteten unterstützen können.

Unsere Kirchgemeinde ist seit Anfang dieses Jahres aktives Fördermitglied im Verein Quilombo. Wir wollen diese wichtige Vereinsarbeit unterstützen. Unsere Gemeinde steht für faire Preise und menschenwürdige Arbeitsbedingungen ein. Der Verein Quilombo macht sich für diese beiden Sachen stark und arbeitet mit Schulen zusammen, um Aufklärungsarbeit bezüglich fairem Handeln zu leisten. Wir unterstützen den Verein deshalb mit zwei Ausgangskollekten im Jahr.

Im Dezember wurde der Erbbaupachtvertrag zwischen der Lebenshilfe Dresden e.V. und unserer Gemeinde unterschrieben. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, kann der Bau eines Wohnheims für Menschen mit Behinderung auf dem Grundstück neben der Friedenskirche noch in diesem Jahr oder spätestens Anfang 2019 starten. Im Jahr 2020 soll das Heim eröffnet werden. Wir wünschen der Lebenshilfe einen guten Baustart und einen zügigen Baufortgang.

Thomas Pawlik, Vorsitzender des Kirchenvorstandes