ARBEITSKREIS "NACHHALTIGKEIT UND GERECHTIGKEIT"

Wozu diese Richtlinie?

Seit neuestem beschäftigt uns die vom Landeskirchenamt herausgegebene „Richtlinie für den Erwerb von Waren und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten“. Wir begrüßen, dass der Kirchenvorstand beschlossen hat, diese ab sofort umzusetzen. Die Richtlinie ist sehr weit gefasst und bildet einen Leitfaden für ökologisches und soziales Wirtschaften, z. B. bei der Beschaffung von Strom. Hier geht die Gemeinde bereits mit gutem Beispiel voran und betreibt seit einigen Jahren eine eigene Solaranlage. Es zählen allerdings auch kleine Dinge des alltäglichen Gemeindelebens dazu, wie z. B. beim Kirchenkaffee die Milch nicht in kleinen Plastikbehältern zu servieren. Es handelt sich um eine praktikable Arbeitshilfe, allerdings muss diese auch mit Leben gefüllt werden. Der AK möchte die Gemeinde bei der Umsetzung der Richtlinie durch Zuarbeit von Vorschlägen sowie bei der Kontrolle der Umsetzung unterstützen. Im besten Fall beteiligen sich natürlich alle Gemeindeglieder aktiv an der Umsetzung. Alle in der Gemeinde sind herzlich eingeladen, im AK "Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit" mitzuarbeiten. Wir treffen uns regelmäßig jeden vierten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr in der Sakristei der Hoffnungskirche.
■ Michael Finken, AK "Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit"

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