Neuer Gemeindepädagoge

Mathias Strek, seit 1. August in der Kirchgemeinde, stellt sich vor...

Hallo liebe Gemeinde,

mein Name ist Mathias Strek. Ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem schönen Vorpommern – nahe der Mecklenburgischen Seenplatte. Einen Steinwurf vom nächsten Badesee entfernt bin ich dort als einer von sehr wenigen Jugendlichen aufgewachsen. Schon früh hatte ich Kontakt zur Gemeinde im Ort und besuchte die örtliche Christenlehre, später dann den Konfi-Unterricht. Die Konfi-Arbeit hat sich dann ein ganzes Stück weit durch meine Jugend gezogen, erst als Teilnehmer, später als Teamer. Und mir wurde bald daraufhin nahe gelegt mich für einen Job mit Menschen zu entscheiden.

Über mehrere Umwege bin ich so nach Dresden und nach Moritzburg gekommen und habe mein Studium der Religionspädagogik begonnen. Nach einem halben Jahr erlebnispädagogischer Praxis im Harz und einem halben Jahr Praktikum in Burgstädt bei Chemnitz landete ich wieder in Dresden. Für ein knappes Jahr habe ich bereits im Innenstadtraum rund um die Kreuzkirche als Gemeindepädagoge gearbeitet. Nun beginnt eine neue Zeit in Löbtau auf die ich mich ganz besonders freue – auch wenn ein Neuanfang immer auch ein bischen Wehmut mit sich bringt.

In der Kirchgemeinde werde ich vor allem in der Arbeit mit den ganz Kleinen und ihren Eltern, schon etwas größeren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu finden sein, ebenfalls im Kindergottesdienst und bei einigen anderen Formaten und Projekten, die ich jetzt noch nicht alle benennen kann.

"Frieden & Hoffnung" klingt als Name allein schon aufbauend positiv. Die Idee mich zu bewerben ist jedoch von außen an mich herangetragen worden – nach zwei Sichtstunden und vielen Gesprächen stand der Entschluss dann auch relativ schnell fest und ich habe für die Gemeinde entschieden. Einen ausschlaggebenden Grund gab es hierfür nicht – viele kleine Dinge waren ausschlaggebend, zusätzlich zu einem guten Bauchgefühl.

Ich freue mich auf die Arbeit. Ich bin gespannt, welche interessanten Begegnungen und Erfahrungen ich machen darf und wie ich Kinder, Jugendliche, viele andere Menschen und mich selbst auf der Suche nach einem Leben mit Gott unterstützen und begleiten kann.

Zurück