Wer wir sind

Die Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung Dresden entstand am 1. Advent 1999 durch die Vereinigung der ehemaligen Gemeinden Frieden (nördlich der Kesselsdorfer Strasse) und Hoffnung (südlich der Kesselsdorfer Strasse einschließlich Dresden-Naußlitz). Wir verfügen damit über zwei Kirchen und ein Gemeindehaus. Zu unserer Gemeinde sowie auch zur Annen- und zur Zionskirche gehören auch der Neue und der Alte Annenfriedhof.

Die ev.-luth. Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung kooperiert bereits seit Jahrzehnten mit der katholischen St. Antonius-Gemeinde. An unser Gemeindegebiet grenzen die Plauener Auferstehungsgemeinde, die Gemeinde der Zionskirche, die Gorbitzer Phillipus-Gemeinde, die Pesterwitzer Jakobus-Gemeinde und die Cottaer Gemeinde.

Unsere Gemeinde wird durch den Kirchenvorstand und durch Pfarrerin Gisela Merkel-Manzer geleitet. Die Gemeindeveranstaltungen finden in der Hoffnungskirche statt, die Gottesdienste feiern wir sonntags abwechselnd in der Friedens- und der Hoffnungskirche. Wir bieten ein vielfältigen Gottesdienstangebot vom Frühstücksgottesdienst mit Diskussionsrunden bis zum Impulsgottesdienst mit Live-Band ist alles dabei. Gelegentlich finden auch Abendgottesdienste statt. Sie sind herzlich eingeladen!

Wir sind in der glücklichen Lage, unser Gemeindeleben mit vielfältiger Kirchenmusik (Chor, Gospelchor, Posaunenchor, Band und je nach Bedarf kleinere Instrumentalgruppen) ausschmücken zu können. Dazu ist jeder sing- oder musizierfreudige Mensch herzlich eingeladen! Wie in den meisten Gemeinden gibt es auch bei uns zahlreiche Kreise: Junge Gemeinde, Eltern-Kind-Kreis, Junge Erwachsene, Familienkreis, Gesprächskreis, Seniorenkreis und viele andere. In unserem Gemeindegebiet betreuen wir drei Pflegeeinrichtungen.

Pfarrerin Gisela Merkel-Manzer

Seit 1998 bin ich Pfarrerin in unserer Kirchgemeinde und zurzeit auch Pfarramtsleiterin und Vorsitzende des Kirchenvorstands. Ich freue mich, in einer Kirchgemeinde zu leben und zu arbeiten in der es viele Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Frömmigkeit gibt. Mir ist es sehr wichtig, dass wir einander mit großer Achtsamkeit und Achtung begegnen.

Ich schätze an dieser Gemeinde, dass viele Menschen gemeinsam Gemeinde gestalten und immer wieder überlegen, wie Menschen, die außerhalb unserer Kirchgemeinde leben, einen Weg zu Gott und Jesus Christus finden können.

Schön ist es für mich, wenn wir mit Herzlichkeit und Leidenschaft zum Glauben und zur Gemeinde einladen können. Neben den vielfältigen Aufgaben einer Pfarrerin liegen mir die Gestaltung von Gottesdiensten, Seelsorge und die Entwicklung manch neuer missionarischer Formen in der Gemeindearbeit besonders am Herzen.

Kontakt: Pfarrerin Gisela Merkel-Manzer

Pfarrerin Konstanze Eymann

Seit dem 1. Januar 2014 bin ich mit einer halben Stelle (50 %) die zweite Pfarrerin in unserer Kirchgemeinde. Ich liebe die Arbeit am biblischen Wort und möchte dazu beitragen, dass es die Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen, und auch die Senioren hier bei uns erreicht. Ich möchte, dass das biblische Wort unsere Köpfe, unsere Herzen und Hände in Bewegung bringt und dass Gott in unserer Mitte fühlbar wird. Ich setze mich dafür ein, dass unsere Gemeinde für unterschiedliche Menschen und Frömmigkeiten offen und tolerant bleibt und dass sich jeder mit seiner Gabe hier bei uns einbringen kann.

Kontakt: Pfarrerin Konstanze Eymann

Gemeindepädagoge Mathias Strek

Ich bin seit 1. August 2017 als Gemeindepädagoge angestellt. Ich komme aus dem schönen Vorpommern – nahe der Mecklenburgischen Seenplatte. Einen Steinwurf vom nächsten Badesee entfernt bin ich dort als einer von sehr wenigen Jugendlichen aufgewachsen. Schon früh hatte ich Kontakt zur Gemeinde im Ort und besuchte die örtliche Christenlehre, später dann den Konfi-Unterricht. Die Konfi-Arbeit hat sich dann ein ganzes Stück weit durch meine Jugend gezogen, erst als Teilnehmer, später als Teamer. Und mir wurde bald daraufhin nahe gelegt mich für einen Job mit Menschen zu entscheiden.

Über mehrere Umwege bin ich so nach Dresden und nach Moritzburg gekommen und habe mein Studium der Religionspädagogik begonnen. Nach einem halben Jahr erlebnispädagogischer Praxis im Harz und einem halben Jahr Praktikum in Burgstädt bei Chemnitz landete ich wieder in Dresden. Für ein knappes Jahr habe ich bereits im Innenstadtraum rund um die Kreuzkirche als Gemeindepädagoge gearbeitet.

In der Kirchgemeinde werde ich vor allem in der Arbeit mit den ganz Kleinen und ihren Eltern, schon etwas größeren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu finden sein, ebenfalls im Kindergottesdienst und bei einigen anderen Formaten und Projekten. Ich bin gespannt, welche interessanten Begegnungen und Erfahrungen ich machen darf und wie ich Kinder, Jugendliche, viele andere Menschen und mich selbst auf der Suche nach einem Leben mit Gott unterstützen und begleiten kann.

Kontakt: Gemeindepädagoge Mathias Strek

Kirchenmusiker Andreas Kastl

Seit Februar 2015 bin ich als Kirchenmusiker im Kirchenbezirk Dresden Mitte angestellt. Ich freue mich, im Rahmen meiner Stelle nicht nur auf Bezirksebene und im Stadtjugendpfarramt, sondern auch für und in einer Kirchgemeinde Musik machen zu dürfen.

Dabei ist mir der Gottesdienst als Zentrum des Gemeindelebens wichtig. Ich möchte durch die große Bandbreite und Vielfalt der Kirchenmusik möglichst viele Menschen zum Singen und Klingen bringen.

Mein Schwerpunkt in unserer Kirchgemeinde ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ich leite die beiden Kurrendegruppen und gestalte einmal im Monat gemeinsam mit dem Gemeindepädagogen der Kirchgemeinde eine musikalische Christenlehre.

Kontakt: Kirchenmusiker Andreas Kastl

Kantor Gerd Heubaum

Bbei meiner Einführung in der Friedenskirche hörte ich erstmals meinen Berufstitel „Kantor Heubaum“. Ich fand, dass jetzt eigentlich ein gesetzter, älterer Herr erscheinen müsste. Stattdessen aber stand ein Berufsanfänger von 27 Jahren vor der Gemeinde. Tja, so ist das nun mal mit den Berufsbezeichnungen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Zittau im Dreiländereck. Ich habe in Dresden Kirchenmusik studiert und trete nun meine erste Stelle hier in Dresden-Löbtau an.

Ich freue mich, in einer bunt gemischten und lebendigen Großstadtgemeinde als Kirchenmusiker tätig sein zu können und bin gespannt auf meine Arbeit. Laut einer Umfrage ist die Kirchenmusik dasjenige Arbeitsfeld in der ev. Kirche mit der meisten ehrenamtlichen Beteiligung. Ich hoffe, meinen Teil dazu beitragen zu können, dass das auch so bleibt. Es ist mir wichtig, dass Kirchenmusik alle Altersgruppen erreichen kann. In unserer Kirchgemeinde gibt es eine Vielzahl von Angeboten für Jung und Alt mit verschiedenen, teils ehrenamtlichen Leitern. Ob Posaunenchor, Instrumentalkreis, Band, Gospelchor oder Kirchenchor, letzterer unter meiner Leitung - ich möchte Sie einladen, in unseren vielfältigen musikalischen Gruppen selbst aktiv zu werden.

Denn was wäre die Kirche ohne Musik! In diesem Sinne: Soli Deo Gloria – „Gott allein zur Ehre“. Herzlichst Ihr Gerd Heubaum

Kontakt: Kantor Gerd Heubaum