„Auf dem Weg des Glaubens gemeinsam unterwegs“

Foto: Steffen Brock

Sommerzeit ist Urlaubszeit, liebe Leserinnen und Leser. Viele nutzen ihre Urlaubszeit, um unterwegs zu sein. Stiefel werden geschnürt, Fahrräder gecheckt, Autos bepackt und auch Flüge gebucht. Tapetenwechsel und neue Erlebnisse, vielleicht auch neue Begegnungen werden gesucht. Aber auch, wer nicht in die Ferne schweift oder wer mit seinem Wirken den Betrieb am Laufen hält, während viele Menschen freie Tage machen, ist täglich unterwegs: hin zur Arbeit, mit dem Traktor auf dem Feld, zum Einkaufen oder auch nur in der Wohnung. Selbst Menschen, die krank sind oder ans Bett gefesselt, können noch immer in Gedanken unterwegs sein.

Dann geschieht oft, dass sie in ihrer Erinnerung nachvollziehen, was zur gleichen Zeit andere unmittelbar erleben: eindrückliche Gebäude tauchen vor den Augen auf; man empfindet die wohltuende Stille eines Kirchenraumes; Klänge und Düfte stellen sich ein. Oder man sieht sich am Meer sitzend, hört das gleichmäßige Branden der Wellen und schaut in die Ferne. Vielleicht aber weiß man sich auch umgeben von lichtdurchflutetem Wald, spürt unter den nackten Füßen das kühle Gras oder steht nach beschwerlichem Weg über felsigen Grund auf dem Gipfel eines Berges und atmet die Weite. Schön ist es dann, wenn jemand da ist, mit dem man das Empfinden und die eigenen Gedanken teilen kann. Das mag auch symbolische Bedeutung gewinnen, wenn man auf gegangene Wege zurückblickt. Das Unterwegssein wird zum Lebensweg, Ereignissen wie hohe runde Geburtstage, Hochzeiten oder Ehejubiläen werden zu Gipfelpunkten. Und wieder: Schön ist es, wenn wir nicht allein sind auf unserem Lebensweg. Und gut ist es, wenn wir nicht allein sind auf unserem Glaubensweg.

In unserem Kirchspiel gibt es in diesen Wochen manche solcher Ereignisse, bei denen sich Lebenswege und Glaubenswege kreuzen. Wir feiern Jubelkonfirmation, Gottesdienste zum Schulanfang oder fahren mit den neuen Konfis zur Start-up-Rüstzeit. Wir machen uns mit dem Kirchspielfest und den von Gemeinde zu Gemeinde wandernden Sommermusiken bewusst, dass wir auf dem Weg des Glaubens gemeinsam unterwegs sind. In besonderer Weise war das beim Ökumenischen Wander-Sonntag Ende Mai der Fall. Auch die Sommergottesdienste, die aufgrund der Urlaubszeit nicht in jedem Kirchengebäude stattfinden können, laden ein, einander zu besuchen und uns als „eins“ zu verstehen.

Aus dem Gedanken, dass wir als Christenmenschen gemeinsam unterwegs sind, hat sich der Begriff des „wandernden Gottesvolkes“ gebildet.  Ursprünglich geht dieser Ausdruck auf den Kirchenvater Augustinus zurück. Ausgehend von dem Weg des Volkes Israel ins gelobte Land verwendet er dieses Bild auch als Bild für die Kirche: Christen sind herausgerufen aus der Knechtschaft der Sünde auf den Weg zum ewigen Leben in Freiheit im Reich Gottes. Vielfache Gefährdungen, manche Irrwege, Entbehrungen und Rückschläge nehmen Glaubende auf diesem Weg in Kauf. Das entdecken wir auch bei den Leitfiguren, die uns in der Bibel vorgestellt werden. Abraham verzichtet auf die fruchtbaren Weidegründe und wird darin gesegnet. Jakob strebt mit allen Mitteln um Gottes Segen, und kann am Ende dann gesegnet und mit seinem Bruder versöhnt sterben. Maria stellt sich gegen alle Etikette Gott zur Verfügung und wird zur Mutter Jesu.

Im Neuen Testament können wir auch lesen, wie Jesus seine Jünger aussendet – ohne Geldbeutel, ohne Taschen und ohne Schuhe. Dann fragt er (Lk 22,35): „Habt ihr auch je Mangel gehabt?“ Sie antworten darauf: „Niemals!“ - und bezeugen somit die Erfahrung, die auch wir heute noch machen können: Ein innerliches Erfüllt-Sein lässt äußeren Mangel als nachrangig empfinden. Dies allerdings stellt sich zu einem uns umgebenden materiell orientierten Umfeld auf krasse Weise quer. Wundert es da, wenn sich bei der Orientierung am „Haben“ so viel Unzufriedenheit im „Sein“ einstellt? Es bleibt also eine den Menschen begleitende Erfahrung, dass es bei dem Weg zum Leben auch Irrungen und Stolpern und Straucheln geben kann. Ein Mensch geht Umwege und gerät in Sackgassen – und vielleicht ist auch mal der Weg wie weggespült. Dann heißt es, sich neu zu orientieren, vor allem auch die Gemeinschaft suchen. Da kann man sich gegenseitig neu motivieren. In Gemeinschaft kann man Lasten, die einzelne zu tragen haben, besser aufteilen. In Gemeinschaft spürt man die Geborgenheit unter Weggefährten.

Ohne Frage: Auch eine Menge kann irren. Das haben wir in der deutschen Geschichte schmerzhaft erleben müssen. Aber wir sehen im Rückblick auch: In einer Gemeinschaft gibt es immer wieder Menschen, die warnen und mahnen und auf das verweisen, was von Gott her geboten ist. Der Weg in Gottes neue Welt kann nur gelingen, wenn Gott selbst bei uns ist. Und der Weg zu Frieden und Gerechtigkeit kann nur gelingen, wenn Jesus Christus, der Herr der Liebe, in unserer Mitte ist.
Darum gehört zum Bild des wandernden Gottesvolkes auch das Bild des mitgehenden Gottes.

Allein mit Gottes Hilfe erreicht die Lebenswanderung ihr Ziel. Zeichen dieser Begleitung ist das Abendmahl als „Sakrament des Weges“, wobei insbesondere das Wandelabendmahl hier den Akzent auf das „Unterwegssein“ setzt. Von Gott, dem Schöpfer, erhalten wir Kraft, auf dass wir nicht stehenbleiben. Von Christus erhalten wir die Chance, neu losgehen zu dürfen, von Gottes Geist der Gemeinschaft erhalten wir Weggefährten, mit denen wir das wandernde Gottesvolk bilden. Miteinander werden wir das Ziel erreichen – so ist es uns verheißen.

In herzlicher Verbundenheit grüßt Sie

Steffen Brock
Pfarrer im Kirchspiel Dresden West

aus älteren Senfkörnern

Foto: Steffen Brock

„Auf dem Weg des Glaubens gemeinsam unterwegs“

Sommerzeit ist Urlaubszeit, liebe Leserinnen und Leser. Viele nutzen ihre Urlaubszeit, um unterwegs zu sein. Stiefel werden geschnürt, Fahrräder gecheckt, Autos bepackt und auch … Weiterlesen …

Leben aus der Hoffnung

Vor etlichen Jahren, als ich noch im Studium war, starb mein damaliger Freund. Sein Tod warf mich über Monate hinweg aus der Bahn. Ich zweifelte an so ziemlich allem, aber erstaunlicherweise … Weiterlesen …
Foto: Lotz (gemeindebrief.de)

Beten

In meiner erzgebirgischen Heimat sangen wir in der Jungen Gemeinde einst gern und viel. Einer unserer Lieblingskanons war die Vertonung von Römer 12, 12. Im Text der Guten Nachricht … Weiterlesen …
(Foto: A. Treasure - unsplash.com)

Jetzt erst recht!

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. (Psalm 23, 4) Licht im Dunkel. Das Thema … Weiterlesen …

Wie kann echte Gemeinschaft wachsen?

Impuls von Jörn Bohn

"Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passalamm opfern musste. Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Geht hin und bereitet uns das Passalamm, … Weiterlesen …

Ich und der Vater sind eins. (Joh. 10, 30) – 1, 2 oder 3?

Der berühmte Augenarzt Heinrich Jung-Stilling kam aus frommem Elternhaus. Als kleiner Junge saß er einmal im Apfelbaum des Nachbarn und schlug sich den Bauch voll. Der Nachbar … Weiterlesen …

Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

(Offenbarung 22, 13)

Das Ende aller Sicherheiten, so hieß kürzlich das Motto eines Gottesdienstes mit dem sächsischen Landesbischof Tobias Bilz. Ein treffender Titel für die Situation unserer Welt … Weiterlesen …
Foto: Lotz | gemeindebrief.de

Im Auf und Ab des Lebens

Schritt für Schritt mit Gott

Liebe Gemeinde und Freunde von „Frieden und Hoffnung“, auf dem Titelbild sehen Sie eine Treppe. Sie symbolisiert das Auf und Ab des Lebens. Mal geht es leicht und beschwingt … Weiterlesen …

Das Salz dieser Erde

„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten … Weiterlesen …

Alles auf links drehen?

„Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach: Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr sollt satt … Weiterlesen …

Mehr Zusammenhalt gegen die Einsamkeit

Es ist kalt geworden. Die Bäume verlieren ihre Blätter. Die Vögel ziehen weg. Die Natur wird karg. Die Dunkelheit nimmt zu. Der Winter steht vor der Tür. Friedrich Nietzsche … Weiterlesen …

70x7

Da trat Petrus hinzu und sprach zu ihm: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist`s genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht … Weiterlesen …

Sommer ist, was in deinem Kopf passiert Jeder Tag hat seine eigene Plage und Freude

Es ist Sommer. Viele haben sich in diesem Jahr ganz besonders auf den Sommer gefreut. Sich endlich wieder im Freien mit anderen treffen, endlich wieder im Eiscafé sitzen. Viele … Weiterlesen …

Entschleunigung im Rhythmus von Gebet und Arbeit

Liebe Gemeindeglieder, der Kreuzgang eines Klosters. Schön, ruhig, geradezu idyllisch. Eine Ahnung liegt darin: Hier kann ich zur Ruhe kommen. Und tatsächlich suchen in … Weiterlesen …
Foto: Wodicka (gmeindebrief.de)

Weitergehen mit Zukunftsängsten und Gottvertrauen

Das Jahr 2020 war von der Pandemie geprägt. Ich hätte nie damit gerechnet, dass von einem winzigen Virus derartig schnell unser aller Alltag verändert werden könnte. Auch im … Weiterlesen …
(Quelle: pixabay.com)
(Quelle: pixabay.com)

Bunt, demokratisch und begeistert

Viele Blüten in unterschiedlichen Farben und Formen sind auf dem Titelbild zu sehen. Bunt und vielgestaltig präsentiert sich Gottes Schöpfung. Erst durch das Zusammenspiel der … Weiterlesen …
(Foto: pixabay.com)
(Foto: pixabay.com)

Was Du wirklich brauchst

Liebe Gemeindeglieder, Zufrieden. So sieht das Kind auf der Titelseite aus, oder? Die Augen geschlossen, ganz dem Moment hingegeben. Mit sich und der Welt im Einklang, die … Weiterlesen …
„Lo esencial es invisible a los ojos“ (Werk: Ernesto Rojas Kristian Vásquez)

„Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Mt 6,21

„Lo esencial es invisible a los ojos“ – Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Ein Zitat mit Bild aus dem Buch „Der kleine … Weiterlesen …
Jahreslosung 2020 (Foto: Lotz - gemeindebrief.de)
Foto: Lotz (gemeindebrief.de)

Gedanken zur Jahreslosung 2020

Was sehen Sie auf der Titelseite? Ich glaube, es ist ein Vorhang mit zwei goldenen Sternen. Und hinter dem Vorhang ist etwas. Vielleicht Äste, ein Baum? Ich weiß es nicht, ich … Weiterlesen …
Foto: Robert Babiak (pixelio.de)

Liebe Gemeindeglieder,

kennen Sie das auch? Sie haben etwas so Tolles und Schönes erlebt – und können es gar nicht erwarten, anderen davon zu erzählen? Es muss einfach raus, Sie können es nicht für … Weiterlesen …
zusammengewachsene Kiefern (Foto: WideAwake)
Foto: WideAwake (stock.adobe.de)

Im Glauben verwurzelt dem Himmel entgegen

Auf dem Titelbild sehen Sie Kiefernbäume. Diese beiden Bäume haben eine Besonderheit: Sie sind ganz dicht nebeneinander gewachsen. Und wenn man genau hinschaut, dann sieht man, … Weiterlesen …
Foto: M.E. (pixelio.de)

Ein Neues beginnt...

Noch ist Winter. Aber schon werden die Tage länger, und allmählich erwacht neues Leben. Auch für unsere Gemeinde beginnt derzeit viel Neues. Gemeinsam mit unseren Geschwistern … Weiterlesen …
Weihnachtseinkäufe
Foto: epd bild (gemeindebrief.de)

Sich beschenken lassen - Gottes Geschenk auspacken

Worum geht es Weihnachten? Um Geschenke! So werden vermutlich die meisten Kinder antworten. Sich Geschenke zu machen, das gehört inzwischen zu Weihnachten fest dazu. In der Stadt … Weiterlesen …
Titelbild Senfkorn 2018-04 (Foto: johnny/pixelio.de)
johnny/pixelio.de

Welchen Weg würde die Liebe gehen?

Im Haus meiner Kindheit hing, solange ich denken kann, ein Bild. Darauf zu sehen ist ein kleiner Junge, unterwegs zwischen Wiesen. Vor ihm gabelt sich der Weg. Nach links geht es … Weiterlesen …
Titelbild Senfkorn 2018-03 -- Zeit um neue Kraft zu tanken

Sommer: Zeit der Erholung

Zeit um neue Kraft zu tanken

Es ist Sommer. Der Sommer ist für viele mit Erholung verbunden. Die Kinder haben Ferien, viele fahren in den Urlaub. Die einen finden Erholung in fernen Ländern, andere im eigenen … Weiterlesen …
Titelbild Senfkorn 2018-02 -- Das neue Altarbild der Annenkirche

Das neue Altarbild der Annenkirche

Von Pfarrer Weirauch vorgestellt

Das Titelbild zeigt das neue Altarbild der Annenkirche in Dresden. Es wurde von der renommierten, aus Südafrika stammenden und in Amsterdam lebenden, Künstlerin Marlene Dumas in … Weiterlesen …
Titelbild Senfkorn 2018-01

Einen Augenblick innehalten

Blick nach innen

Auf dem Titelbild blicken Sie in ein Fenster. Man schaut von außen nach innen. Man blickt hinter die Fassade. Innen strahlt eine Kerze warmes Licht aus. Mir gefällt dieser … Weiterlesen …

„Hier stehe ich und kann nicht anders. Gott helfe mir, Amen!“

500 JAHRE REFORMATION

Wer kennt sie nicht, die Wartburg in Eisenach, die auf dem Titelbild unseres Gemeindeblattes zu sehen ist. Zu Fuß, mit dem Esel oder einem Kleinbus hat sie sicher so mancher erklommen. … Weiterlesen …

Urlaubszeit - Auszeit

Anhalten - Innehalten Wie schön. Sommerzeit. Die Schulferien beginnen. Endlich Urlaub. Friederike schaltet den Computer aus, räumt ihren Schreibtisch auf. Wenn sie heute … Weiterlesen …

Wiederbegegnung mit der Jahreslosung 2017

Was sich im Herzen so ansammelt Huch, da ist sie ja wieder, die Jahreslosung. Sie war schon fast wieder in Vergessenheit geraten. Anfang des Jahres, da hatte ich über sie … Weiterlesen …

Christus, unsere Hoffnung

Die Christusdarstellung in der Hoffnungskirche

Die Adventszeit beginnt. In allen Häusern regt sich adventlich-weihnachtliche Betriebsamkeit: Wohnungen schmücken, Plätzchen backen, Adventsbasteln, Adventsfeiern, Weihnachtsmarkt … Weiterlesen …
Hühnergott / Quelle: Adobe Stock
Quelle: Adobe Stock

Das „fast“ und das Leben

Gott und Hühnergötter

Wenn man im Urlaub auf Rügen ist, kommt man nicht darum herum einmal am Strand Hühner-götter sammeln zu gehen. Hühnergötter, das sind Feuersteine mit einem Loch drin und … Weiterlesen …
Quelle: Wodicka

GLEICHNIS VOM UNKRAUT UND WEIZEN

Der Acker des Lebens

Ungefähr ein Jahr haben Sie nichts mehr von mir gehört, da ich durch eine Krebserkrankung aus dem Pfarrdienst und meinem normalen Leben gerissen wurde. In diesem Jahr hat die Krebserkrankung … Weiterlesen …
Fotonachweis: Sieger Köder „Ihre Kinder wird man auf den Knien schaukeln“ (Jes. 66)

„Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ (Jesaja 66, 13)

„Ihre Kinder wird man auf den Knien schaukeln“, so lautet der Titel des Bildes des Künstlers und Theologen Sieger Köder, das Sie vorn auf der Titelseite dieser „Senfkorn“-Ausgabe … Weiterlesen …
Fotonachweis: guukaa / Adobe Stock

Wann wird es eigentlich Weihnachten?

Lukas und Yusuf gehen in die 4. Klasse. Lukas besucht schon seit der 1. Klasse diese Schule, Yusuf seit sechs Monaten. Vorher ging er in Damaskus, in Syrien zur Schule. Aber das … Weiterlesen …
Fotonachweis: ggyykk / 123RF Stockfoto

Die Kraft der Versöhnung

Liebe Gemeindeglieder und Freunde der Kirchgemeinde, man braucht kein Fernglas mehr, um die Orte zu entdecken, an denen Leute einander das Leben schwer machen, ja nehmen. Und je … Weiterlesen …
Foto: Johannes Greiner

Der Frühling macht nicht nur die Natur neu

Hiermit halten Sie die erste Ausgabe des neu gestalteten Gemeindeblattes in den Händen. Im letzten halben Jahr hat sich ein fester Redaktionskreis gebildet, der das Gemeindeblatt … Weiterlesen …